{"id":348,"date":"2010-05-02T16:38:47","date_gmt":"2010-05-02T04:38:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.evaslandliebe.de\/wordpress\/?p=348"},"modified":"2010-05-02T16:38:47","modified_gmt":"2010-05-02T04:38:47","slug":"ruckblick","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.evaslandliebe.de\/wordpress\/?p=348","title":{"rendered":"R\u00fcckblick"},"content":{"rendered":"<p>Hallo meine Lieben!<\/p>\n<p>Nun endlich habe und nehme ich mir mal ein wenig Zeit, um euch von meinen letzten Tagen in Hideaway Lodge in Kerikeri zu erz\u00e4hlen.<br \/>\nIch muss sagen die waren echt sehr aufregend und ereignisreich!<br \/>\nDer erste mal wieder etwas ausfallsreichere Tag bzw Abend, an den ich mich erinnern kann war der Mittwoch bevor ich Hideaway verlassen musste, der 21.April.<br \/>\nGrade von der Arbeit nach Hause gekommen, hatten wir noch wenig zusammen gesessen und gequatscht, kam Tom vorbei und fragte, ob wir nicht Lust auf eine Quiznight im Pup h\u00e4tten!<br \/>\nWir schmissen alle unsere Pl\u00e4ne um und machten uns fertig. Bryan, der Owner der Lodge fuhr uns f\u00fcnf nach Waipapa ins Pup. Angekommen, bekamen wir dann unerwartet Frageb\u00f6gen. Wir hatten eigentlich einen Quizmaster erwartet, der die Fragen stellen w\u00fcrde. Aber nun gut. Damit abgefunden, dachten wir, dass wir ja nun den ganzen Abend f\u00fcr die B\u00f6gen Zeit h\u00e4tten, die sollten ja eigentlich Geld mit unserem Aufenthalt machen wollen, und bestellen uns was zu essen, gingen eine rauchen und quatschen \u00fcber dies und das. Zum Gl\u00fcck hatten wir nebenbei schon einiges ausgef\u00fcllt, denn gut einen halbe Std., nachdem wir die B\u00f6gen erhalten hatten, sammelte sie schon wieder jem. ein. Wir f\u00fcllten knapp die H\u00e4lfte der Fragen in 3min aus. Dann hatten wir unseren Abendsnack, um danach die \u00dcberraschung. Wir hatten ganz \u00fcberraschend das Quiz mit einem anderen Team, das die gleiche Punktzahl hatte, gewonnen. Das dumme war nur wir hatten vergessen unseren Namen auf den Bogen zuschreiben und Team \u201aNo Name\u2019 kommt nicht in den Lospott in den alle Teams kommen, um den abendlichen Tab-Gutschein zu gewinnen. Wir diskutierten \u00fcber bessere L\u00f6sungen der Preisverteilung, aber konnten trotzdem nichts \u00e4ndern! Nach einer Runde Pool, wurden wir dann wieder vom Pup-Bus nach Hause gefahren.<br \/>\nAuf dem Weg zur\u00fcck erfuhren wir von dem allw\u00f6chentlichen Karaokeabend. Diana, meine Bettnachbarin und ich starteten den Plan! Wir wollten Hideaway ins Pup bewegen! 160 Menschen? Naja, halb Hideaway!<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag, dem Donnerstag, hie\u00df es dann nach der Arbeit noch schnell Alkohol f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage einkaufen, wir hatten viel geplant. Zur\u00fcck in der Lodge ging es dann ans H\u00fcbschmachen f\u00fcr den Abend. Bevor wir um 9.30pm vom Pupbus abgeholt wurden, waren Diana und ich noch auf einem Geburtstagsessen einer Argentinierin gewesen.<br \/>\nDiana und ich gl\u00fchten mit Vodka, wir hatten uns mal etwas Teureres geleistet, und Bier vor.<br \/>\nIm Pup angelangt, wir hatten ungef\u00e4hr 30 Leute aus Hideaway und dem Packhaus zusammen getrommelt, gings dann feucht-fr\u00f6hlich weiter. Bis mein Urteil gesprochen wurde!<br \/>\nEin Italiener, brasilianischer Abstammung, meinte mit mir Tequilla trinken zu m\u00fcssen. Nachdem ersten kam der zweite, dann der dritte und das ging so weiter bis wir beim sechsten angelangt, gleich eine ganze Flasche konnte er nicht kaufen. Das alles in weniger als einer halben Std. Mir gings wunderbar. Bis wir eine viertel Std. sp\u00e4ter dann im Pupbus zur\u00fcck nach Hideaway sa\u00dfen und die Luft mir einen Schlag versetzte! Ich war rotze voll!<br \/>\nDas peinlichste folgte Sekunden sp\u00e4ter. Ich kotzte schneller als ich wusste wie mir geschah. So etwas war mir in meinem ganzen verdammten Leben noch nie passiert! Peinlich! Das aller Beste jedoch war, dass es keiner mit bekam \u2026 nicht wirklich zumindest. Details irgendwann mal. Im Bad waschten Diana und ich dann sofort unsere Klamotten aus. Ich nur noch in H\u00f6schen und BH, sagte Diana, \u201abei drei rennst du so schnell du kannst ins Zimmer\u2019. Mir wurden noch Schmerzpillen eingefl\u00f6\u00dft und ich fiel sofort in einen tiefen Schlaf.<br \/>\nBis am n\u00e4chsten Morgen eine Stimme fragte, ob wir heute denn nicht arbeiten m\u00fcssten. Es war halb acht und unser Bus fuhr um halb acht, ahh! Sofort waren wir angekleidet und rannten \u00fcber den Platz zum Bus der gerade schon losfuhr. Diana Zahnb\u00fcrste im Mund und B\u00fcrste in der Hand \u2013 ich eine V und noch halb besoffen.<br \/>\nWir waren der Br\u00fcllen!<br \/>\nIch arbeitete und besuchte ab und zu mal meinen Freund, die Toilette.<br \/>\nHelen, unsere Chefin schickte mich nach dem offiziellen Arbeitsteil nach Hause ab 2am wurde mit einer kleineren Gruppe Repacking gemacht.<br \/>\nAuch wenn mal wieder eine kleine Abschiedsfeier am Start war lie\u00df ich mich an diesem Abend nicht lange im Poolhaus blicken. Ich ging um 1am schlafen, sp\u00e4t genug, wenn man die n\u00e4chsten Tage bedachte!<\/p>\n<p>Einige Menschen aus Hideaway hatten geplant am Samstag in Auckland feiern zu gehen. Ich hatte mich bereit erkl\u00e4rt sober zu bleiben und den Van von englisch Helen und Jacki zu fahren.<br \/>\nAlso schnappten wir, kaum zur\u00fcck von der Arbeit, unsere Sachen und los ging es nach Auckland. Ich pisste mir als wir vor Auckland waren, beinah in die Hosen, da ich unerlaubterweise drei Personen hinten im Van liegen hatte, \u00fcberall Polizei unterwegs war und Autos anhielt. Alles ging gut.<br \/>\nIch schw\u00f6re euch, wir hatten die verr\u00fcckteste Nacht seit langem, eher im Schlechten Sinne. Nicht nur das am Sonntag Anzac-Day war und somit die allermeisten Clubs um Mitternacht schlossen und kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden durfte, wir fanden dann sp\u00e4ter zum Gl\u00fcck doch noch einen, der offen hatte. Nein, es brach auch ein riesen gro\u00dfes Beziehungsdrama aus. Frauen die Frauen betr\u00fcgen \u2026 es w\u00e4re eine zu lange und komplizierte Geschichte. Ich wei\u00df nur eins, ich war als letzte um kurz vor acht an einem Sonntagmorgen im Bett und durfte sp\u00e4ter eine vierst\u00fcndige Autofahrt nach Hause bew\u00e4ltigen. <\/p>\n<p>Am Montag, war mein letzter Arbeitstag!<br \/>\nAbends erledigten Helen, Jacki, Diana und ich noch einiges in der Stadt.<br \/>\nUnd dann gings recht fr\u00fch, nat\u00fcrlich mit einer Folge Scrubs, ins Bett. Wir hatten viel f\u00fcr Dienstag meinem letzten Tag in Hideaway geplant. <\/p>\n<p>Dienstagmorgen wollten wir Skydiven. Es war schlechtes Wetter angesagt und die einzige Chance, die bestand zu springen war ganz fr\u00fch am Morgen.<br \/>\nDiana und ich standen um viertel vor sieben auf und sahen schon, dass es wohl nichts werden w\u00fcrde, im wahrsten Sinne des Wortes, ins Wasserfallen w\u00fcrde. Wenige Minuten bekamen wir die Best\u00e4tigung vom Chef der SkydiveZone. Wir waren traurig, hatten aber schon damit gerechnet.<br \/>\nAlso schliefen wir weiter und fuhren sp\u00e4ter in die Stadt. Ich fing mittags dann an mein Zeug zu packen \u2013 nach \u00fcber 9 Monaten mein ganzes Leben wieder in meinen kleinen Backpack &#8211; und sp\u00e4ter kam Sophie an, eine alte Freundin, die in Auckland wohnt und auf einem kleinem Trip zu Cape Reinga war. Sie blieb die Nacht, um noch einmal Zeit mit mir verbringen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nUm halb acht fuhren Helen, Jacki, Diana, Sophie und ich dann in die Stadt. Ich wollte mit ihnen noch einmal ganz schick in dem Restaurant, in dem ich gearbeitet hatte, essen gehen. War super lecker und echt sch\u00f6n!<br \/>\nAnnie die Restaurantbesitzerin, meine Neuseeland-Mama, wie sie sich selbst bezeichnet, nahm noch ein paar erzieherische Ma\u00dfnahmen vor und riet mir dringend ab am n\u00e4chsten Tag nach Auckland zu Hitchhiken, denn sie wolle mich ja schon ganz bald wieder in Neuseeland begr\u00fc\u00dfen. \u201aWarum ich denn nicht einfach in Neuseeland studiere?\u2019, fragte sie mich.<br \/>\nDer Abend endete recht ruhig und fr\u00fch, da alle am n\u00e4chsten Tag arbeiten mussten. <\/p>\n<p>Am Mittwoch, mein Abreisetag, hie\u00df es fr\u00fch aufstehen und noch ein paar Leuten, die ich nicht mehr erwischt hatte, \u201atsch\u00fcss sagen\u2019.<br \/>\nEs war ein leicht bew\u00f6lkter, aber sonniger Morgen und ich dachte, dar\u00fcber nach, wie Bryan, der Besitzer von Hideaway, mir geraten hatte, einfach nun Skydiven zu gehen, Zeit war ja noch. Doch irgendwie konnte ich mich nicht so recht mit dem Gedanken anfreunden. Ich war m\u00fcde und nicht in Stimmung. Doch kurz drauf bekam ich einen Anruf von SkydiveZone und ich sagte Gavin, dem Chef, dass ich es mir kurz noch mal durch den Kopf gehen lassen w\u00fcrde und ihm dann bescheid sagen w\u00fcrde.<br \/>\nEine halbe Std. sp\u00e4ter war ich am kleinen Flughafen, um die Ecke von Hideaway. Sophie hatte mich hingebracht.<br \/>\nIch konnte leider nur 12000ft springen, weil das Flugzeug f\u00fcr 15000ft bzw ganz neu 16000ft nicht da war. Aber, sweet as!!! Ich nahm nat\u00fcrlich Video und Fotos.<br \/>\nDer Kameramann half mir beim anziehen. Und dann warteten Gavin, der Chef, Mo, der Kameramann und ich auf das Flugzeug. Ich schoss auch ein paar Bilder und scherzte mit den beiden rum. Mein Englisch war a load of crap an diesem Morgen \u2013 auf dem Video zu sehen, aber sau lustig!<br \/>\nNaja, und dann gings los \u2026. Es war super geil, aber ich dachte ein gr\u00f6\u00dferer Kick! Ich werds wieder machen!!! Sooo suuuper!<br \/>\nMo wollte mich nach Hause bringen woraus ein kleines Date wurde, er nahm mich mit zu sich. Aber k\u00fcssen, das ging zu weit ;)!<br \/>\nMeine M\u00e4dels kamen fr\u00fcher von der Arbeit als gedacht, so brachten sie mich noch zum Bus :).<br \/>\nIn Auckland schrieb ich dem Cam, einem Polizisten, den ich am Samstag in Auckland in dem Club kennengelernt hatte, da wir was trinken gehen wollten. Im Endeffekt bot er mir an, dass ich auch bei ihm schlafen k\u00f6nnte und er mich vielleicht am n\u00e4chsten Tag zum Flughafen fahren k\u00f6nnte. Alles recht naiv, denn man kann auch Polizisten nicht 100% vertrauen, hat aber mal wieder geklappt. <\/p>\n<p>Am Donnerstag, den 29.04 bin ich dann gut in Christchurch angekommen und Verena hat mich abgeholt.<br \/>\nUngeplant gings dann am Nachmittag gleich weiter nach Dunedin und verbringen hier unsere letzten Tag in Neuseeland. Es ist soooo verdammt kalt hier! Da f\u00e4llts gleich viel leichter Neuseeland zu verlassen! Wir haben kaum Lust rauszugehen, geschweige denn uns so richtig voll laufen zu lassen, stattdessen sitzt wir lieber vor Kamin und schmieden weiter Reisepl\u00e4ne.<br \/>\nVorgestern haben wir spontan eine Giraffenschnitzeljagt gemacht und gestern waren wir im Schmetterlingshaus \u2013 wundersch\u00f6n!<br \/>\nHeute scheint die Sonne und es ist immer noch so kalt. Lisa kommt sp\u00e4ter und bleibt f\u00fcr eine Nacht. Egal, ob Herbst- oder Winterger\u00fcche, heute wird auf die Pauken gehauen!<\/p>\n<p>Knutsch euch!<br \/>\nBei fragen, wendet euch an mich!<\/p>\n<p>Achja, und ich hoffe, dass G\u00e4stebuch funktioniert bald wieder! Hab mein Bestes getan und Clyde um Hilfe gebeten!<\/p>\n<p>Eva<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo meine Lieben! Nun endlich habe und nehme ich mir mal ein wenig Zeit, um euch von meinen letzten Tagen in Hideaway Lodge in Kerikeri zu erz\u00e4hlen. Ich muss sagen die waren echt sehr aufregend und ereignisreich! 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