{"id":262,"date":"2009-11-14T15:14:05","date_gmt":"2009-11-14T03:14:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.evaslandliebe.de\/wordpress\/?p=262"},"modified":"2009-11-26T08:19:09","modified_gmt":"2009-11-25T19:19:09","slug":"0-4-for-last","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.evaslandliebe.de\/wordpress\/?p=262","title":{"rendered":"&#8230; 0.4, for last."},"content":{"rendered":"<p>Samstagmorgen: auschecken, fr\u00fchst\u00fccken und los \u2026 zu den Thermal Baths.<br \/>\nEin wundersch\u00f6n sonniger Mittag um in einem Zulauf einer hei\u00dfen Quelle, die in einen Fluss m\u00fcndet, zu baden.<br \/>\nAls ich die paar Maoris, die die anderen M\u00e4dels z\u00f6gern lie\u00dfen, und wenige andere Menschen baden sah, war f\u00fcr mich klar, um ziehen und ab baden! Es war brillant in dem hei\u00dfen Wasser zu sitzen und in der M\u00fcndung den W\u00e4rmegrad ausw\u00e4hlen, das Flusswasser war eiskalt.<br \/>\nEine Weile sp\u00e4ter, ich war fast noch alleine im Wasser, gesellte sich Nora zu mir. Wir hatten unseren Spa\u00df.<br \/>\nGegennachmittag machten wir uns dann auf in die Stadt. Ich legte mich am Lake Taupo noch eine Weile in die Sonne und schrieb Postkarten, mit wundervollem Blick auf schneebedeckte Berge, w\u00e4hrend die anderen ein bisschen bummeln gingen.<br \/>\nGegen Abend mussten wir uns dann einen Standort zum schlafen suchen, denn wir hatten am Abend vorher beschlossen Halloween in Taupo zu verbringen. In der Tankstelle sagte man uns, wir k\u00f6nnten uns zur Polizei stellen und dort sogar auch im Auto schlafen, das w\u00e4re willkommen. Strange \u2013 wir wunderten uns sehr, das w\u00e4re dann wohl kein Wildcampen!? Wir entschieden uns jedoch dagegen, da die Polizei es sicher auf keinen Fall begr\u00fc\u00dfen w\u00fcrde, Alkohol trinkend zu sehen. Also stellten wir uns auf einen an die Stra\u00dfe angrenzenden Parkplatz vor einem leer stehenden Haus. Gute Entscheidung!<br \/>\nEs wurde langsam dunkel fingen wir uns an im Auto fertig zu machen, ich fands doch spa\u00dfiger als gedacht. Nach zwei drei St\u00fcndchen fertig verkleidet und einen Wein und Sekt gezischt machten wir uns auf den Weg. Wir waren gut gelaunt, doch in der ersten und auch zweiten Bar sank unsere Feierlaune \u2013 die Musik und Stimmung war doof. In der dritten Bar dann das unerwartete \u2013 Anna! Das lustige, es sollte wohl dieser Abend unseres Wiedersehens sein, denn sie wohnt in der Rainbowe Lodge, in die wir nicht einchecken konnten, weil sie voll war. Unsere Wiedersehensfreude war gro\u00df und wir tranken einen J\u00e4gerbomb nach dem anderen \u2013 wahrlich wir fanden einen Grund zum Feiern!<br \/>\nDie M\u00e4dels schon am schlafen, fand ich auch irgendwann in der Fr\u00fch zur\u00fcck auf den Fahrersitz, meinem Bett.<\/p>\n<p>Am Sonntagmorgen, so gegen 10Uhr, gingen Nora und ich \u2013 ich noch total betrunken \u2013 in die Tanke aufs Klo. Wir blieben wach, starteten aber langsam in den Tag. Der B\u00fcrgersteig wurde zur Liege- und Fr\u00fchst\u00fcckswiese umfunktioniert und wir wurden von den Passanten mal wieder bel\u00e4chelt.<br \/>\nNora musste fahren! Ich war noch nicht in der Lage \u2026 Doch bevor wir uns richtig auf den Weg zum Tongariro Nationalpark machten, wurde noch mal ein l\u00e4ngeres P\u00e4uschen an einem Toilettenhaus gehalten. Pausen sind was Sch\u00f6nes!<br \/>\nAuf dem Weg kam bei mir vor\u00fcbergehen Unwohlbefinden, dass legte sich aber bald bei dem Ausblick auf eine wundersch\u00f6ne Natur und den erneuten Blick auf die immer n\u00e4herkommenden schneebedeckten Berge.<br \/>\nWir machten einen Stopp, um einen kleinen Weg zu einem Wasserfall zu laufen und fuhren dann weiter bis zum Endpunkt f\u00fcr Autos, dem Whakapapa Skifield. Wir tappten Barfuss in Schnee, genossen den Ausblick und machten verr\u00fcckte Fotos. Es war toll. (Mama und Papa ich freu mich auf den Tongariro Crossing mit euch! \uf04a)<br \/>\nGegen Sonnenuntergang hin fuhren wir wieder zur\u00fcck auf die Hauptstra\u00dfe und a\u00dfen unser Abendessen, w\u00e4hrend sich die Berge von der untergehenden Sonne lila f\u00e4rbten.<br \/>\nJetzt fuhr ich weiter \u2013 in die Nacht hinein in Richtung Wellington.<br \/>\nZu m\u00fcde um unser Ziel zu erreichen schliefen wir diese Nacht in Foxton.<\/p>\n<p>Am Montagfr\u00fch, es war der 2. November, wurden wir durch ein Klopfen gegen die Fensterscheibe geweckt. Ich \u00f6ffnet meine Augen, bekam einen schnelleren Herzschlag, sagte zu den M\u00e4dels: \u201edie Polizei\u201c und \u00f6ffnete die T\u00fcr. Ich hatte das Gef\u00fchl ich bin grad in einem guten Traum, ich f\u00fchrte ein \u00e4u\u00dferst entz\u00fcckendes Gespr\u00e4ch mit dem Polizisten. Er fragt mich, ob alles in Ordnung ist, wie lange ich schon in Neuseeland bin, ob zum Reisen und\/oder Arbeiten, ob es mir gef\u00e4llt und weiters \u2026 im Laufe des kurzen Gespr\u00e4chs hatten die M\u00e4dels schon eingeworfen, das ich zu m\u00fcde gewesen w\u00e4re um weiter zu fahren, von daher beendete er das Gespr\u00e4ch damit, dass er uns sagte, er wollte nur nach dem Rechten schauen, Anwohner h\u00e4tten sich gewundert und w\u00e4ren besorgt gewesen, er w\u00fcnsche uns noch einen sch\u00f6nen Tag und eine gute Reise.<br \/>\nWir tranken in einem h\u00fcbschen kleinen Kaffe den letzten Mochachino unserer gemeinsamen Reise und machten uns gegen Mittag auf in Richtung Wellington.<br \/>\nWir erreichten es gegen Nachmittag und suchten einige Stunden f\u00fcr die M\u00e4dels nach einem geeigneten Hostel.<br \/>\nIch traf abends Andrew, der house sitting machte, bei dem ich unterkommen durfte.<\/p>\n<p>Unser Trip war kurz, aber sehr sch\u00f6n und wir waren alle traurig, dass er nun vorbei war.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstagmorgen: auschecken, fr\u00fchst\u00fccken und los \u2026 zu den Thermal Baths. 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