{"id":189,"date":"2009-11-10T19:19:23","date_gmt":"2009-11-10T07:19:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.evaslandliebe.de\/wordpress\/?p=189"},"modified":"2009-11-10T19:19:23","modified_gmt":"2009-11-10T07:19:23","slug":"0-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.evaslandliebe.de\/wordpress\/?p=189","title":{"rendered":"&#8230; 0.2 &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Am Dienstagmorgen fr\u00fchst\u00fcckten wir, legten das durch den anhaltenden Regen nasse Zelt zusammen und machten uns wieder auf den Weg. Es erschien uns zu ungem\u00fctlich, um zu bleiben.<br \/>\nDa es keine M\u00f6glichkeit f\u00fcr uns gab, auf der anderen Seite der K\u00fcste wieder in Richtung S\u00fcden zu fahren, mussten wir ein zweites Mal die Gravel Road passieren. Diesmal klappte es um einiges besser und schneller. Sie war uns ja jetzt bekannter und es war Tag.<br \/>\nEine Situation lie\u00df uns aber den Atemstocken und zu gleich sehr ver\u00e4rgern. An einer sehr engen Stelle kreuzte sich unser Weg und der eines Vans. Der Campingplatzbesitzer, der hinter uns fuhr, meinte uns nicht ernst nehmen zu m\u00fcssen und h\u00e4tte uns gerne in eine Regenwasserablaufrinne dirigiert (Macht doch nichts, wenn der Arni den Bauch aufgeschlitzt bekommt!?).<br \/>\nDa wir somit auch wieder \u00fcber Coromandel in Richtung Ostk\u00fcste fahren mussten, machten wir dort noch mal einen kleinen Pipi- und Raucherstopp.<br \/>\nWir nahmen den Weg in Richtung Hahei.<br \/>\nAuf der Fahrt machten wir eine Pause in Otama an einem Beach, wo ich ein Schl\u00e4fchen hielt und die anderen Muscheln sammelten.<br \/>\nNach eins\/zwei St\u00fcndchen steuerten wir hungrig Whitianga an, wo wir einkaufen gingen und ein gutes Fresschen zu uns nahmen \u2013 mit ernstem Gespr\u00e4ch \u00fcber unseren Reiseverlauf.<br \/>\nAls es drau\u00dfen schon dunkel war, kamen wir auf dem Parkplatz an, von dem ein Weg zur Cathedral Cove f\u00fchrt, und beschlossen in Arnold zu schlafen. Es ist nicht erlaubt im Auto zu schlafen, egal wo, somit war es, wie es auch weitere Male sein wird, recht illegal ;P. Wir tranken noch einen Wein und als Gutenachtgeschichte gab es von mir pers\u00f6nlich Alice im Wunderland vorgelesen, bis alle eingeschlafen waren.<br \/>\nDas Survival Buch hat den Dienst zuvor nicht getan, aber einen Lacher des Abends hervorgerufen: In Notzeiten sind gebrauchte Tampons gute K\u00f6der f\u00fcr Fische!<br \/>\nDie Nacht verlief besser als gedacht, keine Polizei, kaum R\u00fcckenschmerzen!<\/p>\n<p>Als wir am Mittwochmorgen unsere \u00c4uglein aufmachten wurden wir von strahlendem Sonnenschein in den Tag begr\u00fc\u00dft.<br \/>\nDer Parkplatz diente uns als Wohnst\u00e4tte und wir begannen alsbald unsere Z\u00e4hne zu putzen, wobei wir nicht im Spiegel unser verschlafenes Gesicht betrachten mussten, sondern einen wundersch\u00f6nen Meerblick vor uns hatten.<br \/>\nAls wir herumr\u00e4umten und uns ein bisschen breit machten zum sortieren, meinte die Frau vom fahrbaren Touristenverk\u00f6stigungsladen, wir sollten bitte den Parkplatz ordentlich halten. Hallo, das ist doch nicht ihr Parkplatz :D!? Ja, Mama!<br \/>\nWir a\u00dfen unser M\u00fcsli am Aussichtspunkt :D.<br \/>\nBald darauf, es war auch schon wieder gegen 11Uhr, schnappten wir unseren Bikini und machten uns auf zur Cathedral Cove (Julia hatte sie schon gesehen und legte sich an den Beach, eine Wegabzweigung fr\u00fcher).<br \/>\nWir kamen an ein entz\u00fcckendes Pl\u00e4tzchen. Doch ein wenig zu unserer Entt\u00e4uschung und mit Bedauern mussten wir feststellen, dass sich Steinsbrocken aus dem besonderen Steinbogen, der zum n\u00e4chsten Strand f\u00fchrte, gel\u00f6st hatten und der Durchgang gesperrt war.<br \/>\nTrotzdem genossen wir ein paar St\u00fcndchen, mit Schwimmen, Fangen spielen zum Trocknen und Ausruhen in der Sonne. (Leider hatte ich am Ende des Tages ein bisschen Sonnenbrand auf der Brust.)<br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg zog ich mir noch eine kleine Verletzung am gro\u00dfen Onkel zu, Nora und ich waren Barfuss unterwegs. So was passiert mindestens einmal im Jahr \u2013 also usual ;P!<br \/>\nAm Hot Water Beach, es war grade Flut, konnten wir uns keine Badewanne mit hei\u00dfem Wasser im Sand bauen. Das war schade, wird aber sicher noch nachgeholt. Deshalb a\u00dfen wir ein Eis und sogen die Sonnenstrahlen der Abendsonne beim Abendessen in uns auf.<br \/>\nGest\u00e4rkt ging es weiter in Richtung S\u00fcden. Wir fuhren an Tairua vorbei und kamen als bald zu einer Abzweigung, die zu einem Beach f\u00fchren sollte, an dem wir uns dann \u00fcber den Sonnenuntergang erfreuen wollten. Doch die Gravel Road (mal wieder), die wir daf\u00fcr sogar in Kaufnahmen f\u00fchrte uns doch zu weit, als wir immer noch kein Meer und schon gar keinen Beach sehen konnten. Also machten wir kehrt.<br \/>\nTrotz dieses Umwegs fuhren wir an diesem Abend bzw. Nacht noch knapp 100km bis wir in Tauranga waren. Man braucht in Neuseeland f\u00fcr die zu \u00fcberwindenden Strecken l\u00e4nger als in Deutschland (und sie sind auch anstrengender), da es z.B. nur an Gro\u00dfst\u00e4dte angekoppelt Autobahnen gibt, allgemein eine niedrigere Geschwindigkeitsbegrenzung herrscht und man st\u00e4ndig extreme Steigungen und Kurven nehmen muss.<br \/>\nWir kamen also in Tauranga an.<br \/>\nHandyakku leer \u2013 die Tankstelle &#8211; da gibts alles mein Kind! Dank dessen, konnte ich Verena erreichen, doch leider konnten wir uns an diesem Abend nicht mehr treffen.<br \/>\nWir suchten uns stattdessen f\u00fcr diesen sehr windigen Abend ein wenig auffallendes Pl\u00e4tzchen zwischen zwei Autos und freuten uns \u00fcber unser warmes Sitzbett im Arnold.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Dienstagmorgen fr\u00fchst\u00fcckten wir, legten das durch den anhaltenden Regen nasse Zelt zusammen und machten uns wieder auf den Weg. 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