{"id":185,"date":"2009-11-04T12:54:17","date_gmt":"2009-11-04T00:54:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.evaslandliebe.de\/wordpress\/?p=185"},"modified":"2009-11-04T12:56:12","modified_gmt":"2009-11-04T00:56:12","slug":"unser-trip-0-1","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.evaslandliebe.de\/wordpress\/?p=185","title":{"rendered":"&#8230; unser Trip &#8230; 0.1"},"content":{"rendered":"<p>Hullo meine Liebsten!<\/p>\n<p>Nun endlich kann ich euch von meinem Reisen erz\u00e4hlen. Doch zu erst m\u00f6chte ich mit meinem Abreisetag erz\u00e4hlen.<br \/>\nWir (Julia, Nora, Kathi und ich) hatten nun endlich unser ganzes Zeugs zusammen gepackt, angefangen bei Hygieneartikeln, Klamotten bis zu Nahrungsmitteln, und unseren letzten Kaffe mit Muffin for free getrunken, als wir am Sonntag, den 25.10 um ca. 15 Uhr starteten auf Wiedersehen zu sagen. Nicht dass das Verabschieden ein bisschen l\u00e4nger dauerte, nein, es dauerte eine gute halbe Std. Es wurden Fotos hier gemacht, da etwas vergessen und dort das Auto betrachtet.<br \/>\nUm kurz vor vier hatten wir es nun endlich geschafft und bogen mit einem Winken in die n\u00e4chste Seitenstra\u00dfe des Brown Kiwis.<br \/>\nUnser erstes Ziel sollte die Tankstelle sein \u2013 der Tank war leer. Ohne Bedenken f\u00fcllten wir den Tank voll bis ganz oben hin. Ich kam gerade, erfreut dar\u00fcber, dass wir 3$ beim Tanken gespart hatten, zur\u00fcck vom Bezahlen, als Nora mir das Erschreckende mitteilte. Wir hatten eine Lache Benzin unterm Auto! Wir schauten unters Auto, fragten einen anderen Autofahrer, sowie einen Angestellten von der Tankstelle um Rat, riefen Tom an, warteten auf ihn und waren in der Zeit recht ratlos. Sollte unser Trip jetzt ins Wasser fallen (es kam hinzu, dass Sonntag war und Mo. ein Feiertag und somit die Werkst\u00e4dte zu hatten)?? Mit Tom kamen wir zum Entschluss, dass es der \u00dcberlauf gewesen sein muss (mittlerweile glaube ich eher, dass es vielleicht der Einf\u00fcllschlauch ist, da wir beim n\u00e4chsten mal nicht ganz voll Tanken wieder ein kleinere Lache unterm Auto hatten). Doch etwas anderes, nicht gerade unbedeutend, viel Tom auf, wir sind \u00fcberladen. Dies w\u00e4re nur halb so schlimm, wenn die Sto\u00dfd\u00e4mpfer an den Hinterreifen nicht halbwegs ganz kaputt w\u00e4ren. Tom und ich pr\u00fcften noch die Luft in den Reif und schauten nach \u00d6l und Wasser (wenn das, was wir f\u00fcr den Wassertank halten, er wirklich ist, na dann Prost Mahlzeit! Bis jetzt hat er aber noch nicht \u00fcberhitzt). Die M\u00e4dels und ich packen noch ein wenig um und machten uns nun endlich mit einem mehr oder weniger guten Gef\u00fchl auf die weiter Reise. Das n\u00e4chste Ziel sollte Warehouse sein, da wir noch ein Zelt und \u00e4hnliches brauchten.<br \/>\nNat\u00fcrlich fuhren wir erst einmal in die falsche Richtung, und merkten beim Drehen in einer gew\u00f6lbte Einfahrt die schlechten Z\u00fcge unseres tiefergelegten Autos &#8211; wir kamen auf.<br \/>\nMit ein wenig Gl\u00fcck fanden wir dann doch nach einiger Zeit das Einkaufzentrum Silvia Park und erledigten unsere Camping- sowie darauffolgend auch noch unsere Lebensmitteleink\u00e4ufe. Es war mittlerweile schon dunkel drau\u00dfen und wir entschlossen uns f\u00fcr eine, wie aber eigentlich alles an diesem Tag war, au\u00dferplanm\u00e4\u00dfige \u00c4nderung. Wir entschieden uns zur besten Freundin von Julia zu fahren, die ein gutes St\u00fcckchen au\u00dferhalb von Auckland wooft (Julia h\u00e4tte dies normalerweise auch gemacht, wenn sie nicht ihren Zeigezeh gebrochen h\u00e4tte.) und dort zu n\u00e4chtigen, da sie f\u00fcr das lange Feiertagswochenende Haussitter spielte.<br \/>\nBei Lena sind wir dann gegen 22Uhr mit einigem Umweg und der Erkenntnis, dass meine km\/h-Anzeige manchmal nicht funktioniert, mal fahre ich 0 km, mal stockt sie bei 50 km und \u00fcber 80 km geht sie gar nicht dr\u00fcber hinaus, angekommen.<br \/>\nWir machten uns ein lecker Fresschen und bauten unser Lager im Wohnzimmer auf. Das alles mit ganz viel Spa\u00df!<br \/>\nIch schlief fix und fertig ein! Neben mir auf der Matratze schliefen Marcha, der Hund des Hauses, Julia und auch Lena.<\/p>\n<p>Nachdem wir dann anders wie geplant ausgeschlafen, ein gutes Fr\u00fchst\u00fcck zu uns genommen und auf einmal gro\u00dfe Angst hatten, dass die Familie ganz bald zur\u00fcck sein und Lena rausgeschmissen k\u00f6nnte, was dann zur Folge gehabt h\u00e4tten das wir auf Grund gefahren w\u00e4ren, machten wir uns endlich los in Richtung Wellington. Dies sollte ja das Ziel sein \u2013 am Ende unserer Reiseroute.<br \/>\nIrgendwann hatten wir auch endlich einen Namen f\u00fcr mein liebes Autochen \u2013 wir hatten beschlossen ihm einen zu geben, da das die Beziehung zu ihm st\u00e4rken sollte. Er hei\u00dft Arnold Amadeus.<br \/>\nEin kurzer Zwischenstopp an diesem Tag war Thames, ein \u00d6rtchen, in dem ein Teil von uns sich ein wenig mit Kaffe st\u00e4rkte (im Auto sitzen ist ja sooo anstrengend ;-P) und wir ein ausgiebiges Schw\u00e4tzchen hielten (wie immer wenn wir Zwischenstopps einlegen \u2013 es ist schwer sich im Auto zu unterhalten).<br \/>\nEin gutes St\u00fcndchen sp\u00e4ter kamen wir dann in Coromandel an. Wo wir eine weitere gediegene Pause einlegten \u2013 mit Essen.<br \/>\nBald wurde es schon dunkel (es war so gegen 20Uhr) und unser Weg sollte uns an unser heutiges Ziel bringen Port Jackson, fast der n\u00f6rdlichste Punkt in Coromandel. Doch es w\u00e4re fast nicht dazu gekommen, da wir uns verfuhren und eine Familie, die wir nach Rat fragten, anbot bei  ihnen um die Ecke auf der Wiese zu campen. Eine gewisse Un\u00fcberzeugung klang mit und der Drang unser Ziel zu erreichen lie\u00dfen uns den richtigen Weg einschlagen.<br \/>\nUnser Weg sollte eine Gravel Road sein (, wovon uns Tom sehr abgeraten hatte, sie zu fahren). Ein Versuch musste es wert sein. Es sah nicht unmachbar aus! Also los \u2026! Die Fahrt brachte einiges mit sich! Es hie\u00df ca. 15x aus- und einsteigen, auch wenn es sicherlich \u00f6fters angebracht gewesen w\u00e4re, anstelle dessen setzten wir mal mehr, mal weniger auf. It hurt! Es schmerzte! Es pisste zu dem noch. Und ich muss sagen, 3Std. f\u00fcr 30km sind doch nicht schlecht?<br \/>\nDen Spa\u00df verloren wir doch auch hier nicht und wir schlossen Wetten ab, nach dem wir das erste lebendige Opossum gesehen hatten, wie viel weitere wir noch sehen w\u00fcrden. Totgefahrene sieht man so wie so \u00f6fters (und auf diesem Weg dauernd). Ich gewann die Wetter knapp. Es waren 13 knuffige Tierchen (sie sind eine Plage und es gibt mehr von ihnen als Schaafe) die uns \u00fcber den Weg liefen, ich sagte wir werden 10 sehen, womit ich am h\u00f6chsten wettete.<br \/>\nUm kurz nach 23Uhr hatten wir dann Port Jackson und einen Campingplatz erreicht. Katie und ich bauten das Zelt zum ersten Mal und dann auch noch im Dunklen auf, der Regen hatte zum Gl\u00fcck gestoppt. Es klappte sehr gut, ich als erfahrene Camperin.<br \/>\nZu viert auf der Doppelluftmatratze, schliefen wir dann bald ein \u2013 es war sehr warm und eng in unserem Zelt. <\/p>\n<p>Die drauffolgenden Tage werden nachgereicht (mein Laptopakku war leer und ich hatte auch nie wirklich Ruhe zu schreiben :D) \u2026 <\/p>\n<p>K\u00fcsse<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hullo meine Liebsten! Nun endlich kann ich euch von meinem Reisen erz\u00e4hlen. Doch zu erst m\u00f6chte ich mit meinem Abreisetag erz\u00e4hlen. 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